Die funktionale Sicherheit (functional safety) ist ein maßgeblicher Aspekt zur Freigabe von Medizingeräten. Funktionale Sicherheit hat zum Ziel, medizinische Geräte so auszulegen, dass jede anzunehmende technische Fehlfunktion im Vorfeld erkannt wird und keine Gefährdung für den Menschen darstellt. Die funktionale Sicherheit der Geräte muss von den Geräteherstellern zugesichert werden. Bei der Einschätzung dieser Gefahren setzen die Hersteller u.a. spezifische Risikomanagement-Methoden ein, die z.B. nach der europäischen Medizinprodukteverordnung (MDR) oder nach der amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) vorgegeben werden.

Weiterlesen

Wollte man früher in ein Computersystem eindringen, gab es typischerweise keinen physischen Zugang. Diese Systeme standen in einem Rechenzentrum hinter dicken Mauern. Jedes System war einzigartig. Schon die Analyse war mit hohem Aufwand und der Gefahr entdeckt zu werden verbunden. Heute kauft man sich ein Gerät aus dem Elektronikfachhandel, analysiert es auf dem eigenen Schreibtisch und entwickelt lokal einen Angriff, der auch aus der Ferne funktioniert. Tausende mögliche Angriffsziele finden sich dann über spezialisierte IoT-Suchmaschinen.

Weiterlesen

Beim Umgang mit Kryptowährungen und Blockchain Anwendungen sind Nutzer und Unternehmen direkt oder indirekt gezwungen, sich mit der Kryptographie zu befassen.

Dabei wird schnell sichtbar, dass der praktische Einsatz eine Reihe von Sicherheits- und Usability-Problemen mit sich bringt, die sich von der einfachen passwortbasierten Authentifizierung unterscheiden. Der Benutzer muss sicherstellen, dass die für die Sicherheit notwendigen Schlüssel gleichzeitig verfügbar, sicher und nicht kompromittierbar sind.

Weiterlesen